Liliputherz  
   

CD, Dezember 2020, LUXMM2022, EAN 4041806030446, Gestaltung: Günther Schuberth, € 16,-

Dezember 2020: Heribert Leuchters neue CD Liliputherz ist erschienen, nach Balladen, Chansons und Gedichten aus meinem 'Gesang des Kobolds'.
Erhältlich im Buchhandel und bei luxaries records. Dort gibt es auch Hörbeispiele.

"In diesem Studioalbum treffen Musik und Lyrik einmal 'anders' aufeinander. Klanglandschaften mit feiner, kleiner Instrumentierung, aber fast cineastischem Panorama umhüllen und umschmeicheln, kontrastieren und ergänzen gesungene und gesprochene Balladen und Gedichte. Die ewigen Themen Liebe und Leben werden diesmal nicht in Schubladen gezwängt, sondern entfalten sich frei, um sich umso intensiver im Gehörgang einzunisten."

Liliputherz

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Pressestimmen:

 

Renate Naber auf WDR 5 am 12.2.2021:

»Sylvie Schenk nähert sich dem Thema 'Liebe' mit fein gezeichneten Bildern und Metaphern, die mal verletzlich, mal nachdenklich, fast schwermütig und dann wieder erfrischend leichtfüßig daherkommen. (...) Sara Decker und Annette Schmidt singen und sprechen über Liebesleid und Liebeslust und treffen genau den richtigen Ton zwischen zarter Melancholie und ängstlicher Erwartung bis hin zu überschäumender Freude über beglückende sinnliche Begegnung. Herzerwärmende Hörzeit, die anregt, sich an eigene Liebes- und Glücksmomente zu erinnern. Richtig zur Geltung gebracht werden die Liebes- und Lebenstexte durch die feine, niemals aufdringliche Instrumentierung des Musikers und Komponisten Heribert Leuchter. (...) Liliputherz bietet Gedichte, in denen die Autorin Lebens- und Liebesbilanz zieht. Da gibt es trübe Tage, wenn Erinnerungen an verlorene Liebe sind wie 'Blätter, die nach Worten weinen, die verblichen' sind. Und dann gibt es die hellen Tage, überstrahlt von schönen Bildern wie funkelnde Glassplitter und an denen die Liebenden sich von all den Fragen nach der - vielleicht schmerzhaften - Wahrheit einfach fallen lassen und weit wegträumen. Liliputherz folgt dem Rhythmus der Wellen, im Auf und Ab von Nähe und Distanz und bietet ungereimte Verse voller Wehmut und Zuversicht.«

WDR 5

   
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